Umweltschutz

Umweltschutz
Muttertag: Natur verschenken, sagt der NABU
Jedes Jahr zum Muttertag werden vielerorts Schnittblumen verschenkt. Der Anlass ist es auch wert – aber warum nicht einfach mal an eine nachhaltige Alternative denken? Denn dadurch wird ein wertvoller Beitrag für Umwelt und Natur geleistet. Nicht nur Mütter profitieren von dieser Aktion, sondern auch unsere heimischen Insektenarten. Anstelle handelsüblicher Sträuße, die in kurzer Zeit verwelken und den Beschenkten – im besten Fall – vierzehn Tage erfreuen, ist eine wilde…
Umweltschutz
Hohe Akzeptanz von Wölfen in Niedersachsen
Die Akzeptanz von Wölfen in Deutschland ist nach wie vor hoch. Das zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage, die der NABU anlässlich des Tag des Wolfes in Auftrag gegeben hat. 2.360 Personen wurden befragt, um zu ermitteln, ob sich mit der Zunahme des Wolfsbestandes und Ausbreitung in weitere Bundesländer die Einstellung gegenüber Wölfen verändert hat. „Die Bevölkerung in Niedersachsen akzeptiert die Rückkehr des Wolfes nach Niedersachsen, wie aus der Umfrage hervorgeht. Nun…
Umweltschutz
Streit um Abschüsse von Wölfen geht weiter
Vor fünf Jahre wurde Wolf “Kurti” geschossen. Der Abschuss des Rüden aus dem Munsteraner Rudel war der erste in Niedersachsen. Eine traurige Premiere für die einen, längst überfällig für die anderen. Seitdem sind noch weitere Tiere gezielt getötet worden. Anfang April eine Wölfin aus dem Rodewalder Rudel, erst vergangene Woche dann ein Tier aus dem Burgdorfer Rudel. In beiden Fällen war zunächst nicht klar, ob es sich bei den getöteten…
Umweltschutz
Abschuss von Wölfen: Land nimmt Kollateralschäden in Kauf
Gestern verkündete das Niedersächsische Umweltministerium, das im Rahmen einer geheim gehaltenen Ausnahmegenehmigung ein Wolf des Burgdorfer Rudels geschossen wurde. Nach Auskunft des Ministeriums soll es sich hierbei um einen ein- bis zweijährigen, weiblichen Wolf handeln. Holger Buschmann, Landesvorsitzender des NABU Niedersachsen sagt: „Allem Anschein nach können mit den geheim gehaltenen Ausnahmegenehmigung alle Wölfe geschossen werden. Ansonsten kann ich mir nicht erklären, weshalb aus den Vorgängen der falsch erschossenen Wölfe keine…
Umweltschutz
Landwirte beginnen mit Aussaat von Blühstreifen
Bis zum Anmeldeschluss hat die Stadt Garbsen in Kooperation mit Garbsener Landwirten 53 Patinnen und Paten für die Umweltaktion „Blühstreifen-Patenschaft“ gewinnen können. Durch die vielen Engagierten kann eine Fläche von 10.300 m² als Blühstreifen angelegt werden. Mit der Übernahme von zwei weiteren persönlichen Patenschaften rundet Bürgermeister Christian Grahl die Gesamtzahl auf 10.500 m² auf. „Insektenschwund und Wildbienensterben sind weltweite Phänomene und stellen uns vor große Herausforderungen. Ohne eine insektenreiche Natur…
Bildergalerie Umweltschutz
Bald werden sie uns verlassen
…unsere Osterwalder Störche. In Osterwald wurden zwei neue Nistmöglichkeiten errichtet: Auf der Erlebniswiese an der Hauptstraße und am Asselweg auf einem Bauernhof. Die Nestbauer können stolz sein, denn beide Nisthilfen sind angenommen worden. SpaziergängerInnen können in der Osterwalder Feldmark die Elterntiere und ihren Nachwuchs über die Wiesen staksen sehen.
Umweltschutz
Blumen pflücken in Garbsen
An mindsetens drei Stellen können die GarbsenerInnen Blumen selbst pflücken: In Schloss Ricklingen an der Burgstraße, in Stelingen an der Langefeldstraße und in Heitlingen an der Hauptstraße.
Kommunales Umweltschutz
Die 13 Eichen von Berenbostel
Dreizehn Eichen sollen nach dem Vorschlägen der Stadtverwaltung einem Kanalrohr weichen, der das Regenwasser vom geplanten Baugebiet “Berenbostel 2020” in das Regenrückhaltebecken neben dem Platz des Tennisvereins leiten soll. Gestern nachmittag, am 13. Juli, trafen sich Vertreter des Bau- und Umweltausschusses, des Ortsrates und der Verwaltung mit Mitgliedern der Bürgerinitiative zum Erhalt der Bäume zu einem Ortstermin. Ausführlich erklärten Baurat Hauke und seine Fachleute, aus welchen Gründen mindestens eine der…
Blaulicht Umweltschutz
Ente aus Teich gerettet
Garbsen. Eine Jungente hat sich am Schwarzen See in einem Plastikring verfangen, der NABU hat sie gerettet. In den letzten Tagen und Wochen haben den NABU Garbsen zahlreiche Anrufe und Meldungen von Menschen erreicht, die etliche Wild- und Wasservögel in Notlagen beobachten mussten. Über einige haben Sie bereits berichtet. Unter anderem über einen sich in einer Plastikschnur verhedderten Kranich oder über eine Gans, deren Beine von Angelschnüren umwickelt waren. Erneut…