Kommunales

Mehr Verkehrssicherheit

Bessere Schulwegsicherung für Osterwald fgordert die SPD-Fraktion. Themenbild

Mit einem Ratsantrag möchte die SPD-Fraktion die Stadtverwaltung beauftragen, den Bereich zwischen den beiden Bushaltestellen am Gießelmannhof und der Kirche mit den beiden Einmündungen Robert-Koch-Straße und Auterweg auf Verkehrssicherheit im Rahmen der Schulwegsicherung zu prüfen. “Es soll hierbei auch geprüft werden, ob in diesem Bereich eine Tempo-30- Zone eingerichtet werden kann”, heißt es im Antrag. Am Fußgängerüberweg sollte eine Bedarfsampel installiert werden und es sollte geprüft werden, ob weitere Markierungen auf der Fahrbahn möglich sind. Auch sollte gerüft werden, ob in den Einmündungsbereichen Fußgänger-Warnsäulen aufgestellt werden könnten.

Als Begründung führt die SPD an, dass von Seiten der Grundschule der unsichere Schulweg bemängelt werde. Die Fahrzeuge auf der Hauptstraße würden deutlich zu schnell fahren und der Fußgängerüberweg würde nicht beachtet werden. Aus Sicht der Vertreterinnen der Grundschule wird der gesamte Bereich zwischen den beiden Bushaltestellen Gießelmannhof und Kirche als kritisch angesehen. Aus diesem Grund wird hier die Einrichtung einer Tempo-30-Zone gefordert. Am Fußgängerüberweg wird die Einrichtung einer Bedarfsampel vorgeschlagen. Des Weiteren sollte aus Sicht der Vertreterinnen der Schule geprüft werden, ob zusätzliche Farbmarkierungen und Fußgänger-Warnsäulen (wie sie in Stelingen stehen) die Verkehrssicherheit erhöhen. (Quelle: SPD-Fraktion)