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Stadt muss 15 Bäume fällen und pflanzt als Ausgleich mindestens 30 neue

Erste Arbeiten zum Neubau der IGS Garbsen beginnen (Foto: WIG/Bl)

Arbeiten für Wärmeversorgung des IGS-Neubaus beginnen am Sportplatz.

Auf dem Sportplatz der IGS an der Meyenfelder Straße haben mit den ersten Tiefenbohrungen die Arbeiten für die Herstellung der Geothermieanlagen für den geplanten Neubau der IGS begonnen. In diesem Zusammenhang werden ab Mitte November 15 Bäume am östlichen Rand des Sportplatzes gefällt.

Die Stadt Garbsen legt großen Wert auf den Erhalt von Bäumen und hat für die Bäume vorab eine artenschutzrechtliche Begutachtung durchführen lassen, um etwaige Betroffenheiten höhlenbrütender Vögel oder Fledermäuse ausschließen zu können. Die Arbeiten werden zudem durch eine ökologischen Baubegleitung unterstützt.

Für den Neubau des IGS-Komplexes werden an anderen Stellen auf dem Areal noch weitere Bäume gefällt werden müssen. Es ist vorgesehen, auf dem Schulgelände nach der vollständigen Fertigstellung der IGS Bäume im Verhältnis 2:1 neu zu pflanzen: Das heißt, für jeden gefällten Baum werden zwei neue gepflanzt. Zusätzlich werden im Garbsener Stadtgebiet als Kompensation weitere Bäume gepflanzt, um alle Anforderungen aus dem Naturschutzrecht erfüllen zu können.