Erfahrene Verwaltungs- und Bildungsexpertin übernimmt zum 1. Dezember
GARBSEN (stp). Der Rat der Stadt Garbsen hat Svenia Rayner einstimmig zur neuen Schul- und Sozialdezernentin gewählt. Sie übernimmt zum 1. Dezember die Leitung des Dezernats für Bildung, Soziales und Jugend. Bürgermeister Claudio Provenzano hatte Rayner nach einem umfassenden Auswahlverfahren für die Position vorgeschlagen. Sie folgt auf Monika Probst, die Ende Juni in den Ruhestand gegangen ist.
Rayner verfügt über langjährige Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung sowie in den Bereichen Bildung und Erwachsenenbildung. Nach ihrem dualen Studium zur Diplom-Verwaltungswirtin bei der Landeshauptstadt Hannover war sie dort unter anderem im Sozialamt, in der Personalwirtschaft und im Bildungsbereich tätig. Weitere berufliche Stationen führten sie zum Landesverband der Volkshochschulen Niedersachsen sowie zu den Volkshochschulen in Hannover und Frankfurt am Main. Seit 2026 leitet sie die Volkshochschule der Stadt Langenhagen mit den Bereichen Stadtarchiv, Musikschule und Bibliothek.
„Ich freue mich sehr, dass Svenia Rayner künftig unser Dezernat für Bildung, Soziales und Jugend leiten wird. Sie bringt umfangreiche Erfahrung aus Verwaltung und Bildungsarbeit mit und verfügt über ein breites fachliches Profil. Ich bin überzeugt, dass sie damit sehr gute Voraussetzungen für diese wichtige Aufgabe mitbringt“, sagt Bürgermeister Provenzano.
Rayner möchte insbesondere den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und Chancengleichheit bei Bildung und Teilhabe fördern. Weitere Schwerpunkte sieht sie in der frühkindlichen Bildung, im Ganztag, in der Gewalt- und Extremismusprävention sowie in niedrigschwelligen Bildungs- und Beratungsangeboten. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe in Garbsen und auf die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, der Politik und den Bürgerinnen und Bürgern. Bildung, Teilhabe und gesellschaftlicher Zusammenhalt sind für mich zentrale Zukunftsthemen. Gemeinsam möchte ich daran arbeiten, gute Angebote weiterzuentwickeln und dort neue Impulse zu setzen, wo sie gebraucht werden“, sagt Svenia Rayner.
