Am Sonntagvormittag um kurz nach 10 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Garbsen in die Händelstraße in Altgarbsen gerufen.
Ein Rauchwarnmelder hatte Alarm ausgelöst.
Nachdem sich die Polizei Zugang zur Wohnung verschaffen hatte, konnte Entwarnung gegeben werden. Ein Brand lag nicht vor.
Die Ehrenamtlichen rückten nach kurzer Zeit wieder ein.
Am 05.05.2026 wurde die Ortsfeuerwehr Berenbostel zur Unterstützung der Polizei an ein Gewässer im Ortsgebiet alarmiert. Zuvor hatten Spaziergänger einen auffälligen Stoffrest im Wasser entdeckt und die Polizei verständigt. Die eingesetzten Polizeikräfte konnten den Gegenstand nicht eigenständig bergen und forderten daher die Feuerwehr zur Unterstützung an. Mithilfe eines Einreißhakens zogen die Einsatzkräfte ein schwarzes Bettlaken aus dem Wasser. In dem Bettlaken befand sich ein Wandtresor. Dieser war bereits geöffnet, als er durch die Feuerwehr geborgen wurde. Nach Abschluss der Bergungsmaßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die weiteren Ermittlungen zum Fund und dessen Herkunft werden durch die Polizei geführt.
Am Freitagabend gegen 18:10 Uhr bemerkten Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Mozartstraße im Stadtteil Altgarbsen den Alarmton eines Rauchwarnmelders und stellten Brandgeruch fest.
Daraufhin wurden die Ortsfeuerwehr Garbsen sowie Polizei und Rettungsdienst alarmiert.
Die Einsatzkräfte öffneten die Wohnungstür der betroffenen Wohnung im zweiten Obergeschoß gewaltsam und gingen unter Atemschutz in die Wohnung vor.
Die Ursache für die Brandgeruch und Rauchentwicklung konnte schnell festgestellt werden. Herd und Backofen waren angeschaltet und ein Topf schwelte auf dem Herd.
Die Bewohner waren nicht in der Wohnung.
Nachdem die Feuerwehr Herd und Backofen abgeschaltet hatte wurden Treppenhaus und Wohnung noch belüftet.
Anschließend konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.
Am 03.06.2026 wurde die Ortsfeuerwehr Berenbostel um 05:05 Uhr zu einem umgestürzten Baum alarmiert. Die Einsatzkräfte beseitigten den Baum mithilfe einer Kettensäge von der Fahrbahn. Anschließend konnte die Straße zügig wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Am Dienstagmorgen um kurz vor 9 Uhr wurde im Bereich der Tankstelle auf der Autobahnraststätte Garbsen-Nord ein brennender Lkw gemeldet.
Daraufhin wurden die Ortsfeuerwehren Garbsen, Horst, Meyenfeld und Schloß Ricklingen sowie die Einsatzleitwagenbesatzung der Stadtfeuerwehr alarmiert.
Die ersten eintreffenden Einsatzkräfte konnten schnell Entwarnung geben. Der Lkw-Fahrer konnte den Brand mit eigenen Mitteln löschen. Die Feuerwehr rückte zur Kontrolle mit einem Löschfahrzeug an. Die übrigen Einsatzkräfte konnten die Anfahrt zum Einsatzort abbrechen und rückten wieder ein.
Die Ortsfeuerwehr Berenbostel wurde zu einem länger ausgelösten Rauchwarnmelder alarmiert. Vor Ort wurde die betroffene Wohnung mithilfe eines Zentralschlüssels geöffnet und kontrolliert. Dabei konnten weder Rauch noch Feuer festgestellt werden. Anschließend wurde die Einsatzstelle an den Hausmeister übergeben und die Einsatzkräfte rückten wieder ein.
Die Ortsfeuerwehr Osterwald Oberende wurde zu auslaufenden Betriebsstoffen alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein defekter Pkw über eine längere Strecke eine Ölspur verursacht hatte. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und streute die ausgelaufenen Betriebsstoffe mit Bindemittel ab. Anschließend rückten die Einsatzkräfte wieder ein.
Der Zug west sowie die ELO-Gruppe wurden aufgrund einer unklaren Rauchentwicklung alarmiert. Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte und einer umfassenden Erkundung konnte kein Brandereignis festgestellt werden. Da keine weitere Gefährdung bestand, wurde der Einsatz nach kurzer Zeit beendet und die eingesetzten Kräfte rückten wieder in ihre Standorte ein.
