Garbsener Sport-Club 67 e.V. Vereine

Drei Disziplinen. Ein Team. Ein starkes Ergebnis.

GSC beim 33. Waldbad-Triathlon in Wulfelade: Triathlon-Premieren, Podiumsplatz und Staffelsieg

Erst ins Wasser, dann aufs Rad und zum Schluss noch Laufschuhe an: Beim 33. Waldbad-Triathlon in Wulfelade haben die Athletinnen und Athleten des Garbsener Sport-Clubs am Samstag, 22. August, ordentlich Ausdauer bewiesen – und dabei vor allem jede Menge Spaß gehabt.

Die Sprintdistanz hatte es in sich: 400 Meter Schwimmen, 16 Kilometer Radfahren und vier Kilometer Laufen warteten auf die Starterinnen und Starter. Bei sommerlichen Temperaturen und einer familiären Atmosphäre im Waldbad Wulfelade ging die GSC-Gruppe mit viel Motivation an den Start.

Für Claudia Wonnemann und Benjamin Schmidt war der Wettkampf dabei eine ganz besondere Herausforderung: Beide feierten ihre Triathlon-Premiere. Und die gelang eindrucksvoll. Wonnemann bewältigte die drei Disziplinen in 1:24:30 Stunden. Schmidt benötigte bei seinem ersten Triathlon nur 1:04:15 Stunden.

Noch etwas schneller war Sarah Weber. Nach 1:05:40 Stunden erreichte sie das Ziel und durfte sich über den zweiten Platz in ihrer Altersklasse freuen.

Besonders spannend wurde es bei den Staffeln. Jana und Sebastian Scharf sowie Torsten Hoffmann kamen nach 1:05:33 Stunden gemeinsam ins Ziel.

Den größten sportlichen Coup landete die Staffel mit Roland und Laura Pliefke sowie Philine Schmitz: Mit einer Zeit von 1:02:23 Stunden holte sich das Trio den Sieg in der Wertung der Gruppenstaffeln.

Doch wer die GSC-Gruppe an diesem Tag erlebt hat, konnte schnell feststellen: Es ging um mehr als Sekunden und Platzierungen. Anfeuern, gemeinsam durchhalten, sich über jede geschaffte Disziplin freuen und am Ende zusammen ins Ziel kommen – genau das machte den Wettkampftag aus.

Und vielleicht liegt darin auch das Erfolgsrezept: Jede und jeder kämpft für sich – aber niemand ist allein.

Mit zwei gelungenen Triathlon-Premieren, einem Podiumsplatz und einem Staffelsieg kehrte der Garbsener SC aus Wulfelade zurück. Vor allem aber mit vielen gemeinsamen Erlebnissen und der Erkenntnis, dass sich sportliche Herausforderungen am besten im Team feiern lassen.