Rund 100 Starter aus ganz Deutschland, starke Leistungen und
Begeisterung beim Turnier der Flying Horses des Garbsener SC
Sport, Kreativität, Teamgeist und ganz viel Begeisterung: Beim „Flying Horses Open 2.0“ organisiert von den Flying Horses des Garbsener Sport-Clubs (GSC) wurde deutlich, wie vielfältig und anspruchsvoll Hobbyhorsing ist. Rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Frankfurt am Main, Leipzig, Hamburg, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein waren nach Garbsen gekommen. Viele Zuschauer sorgten für eine tolle Stimmung und feuerten die Turnierteilnehmenden lautstark an.
Das Starterfeld war hochkarätig besetzt: Mehrere Deutsche Meisterinnen und Vizemeisterinnen waren dabei. Auch Europameister im Zeitspringen und YouTube-Star Max Gohde, bekannt als „Pferde Max“, nahm am Turnier teil. In insgesamt neun Prüfungen wurde in unterschiedlichen Abteilungen um Platzierungen und Ehrenpreise gekämpft.
Die Flying Horses vom GSC gingen mit 23 Kindern an den Start und konnten sich über zahlreiche Erfolge freuen. Im Hochsprung holte Julia Hennemuth den Sieg und übersprang mit 1,30 Metern zugleich ihre persönliche Bestleistung.
Im Pas de Deux gelang den Garbsenern ein besonderer Erfolg: Alle drei gestarteten GSC-Paare schafften es aufs Podest und belegten die Plätze 1, 2 und 3. Auch im Stilspringen gab es gleich zwei Goldmedaillen für die Flying Horses. In der Dressur-Kür erreichte der GSC einen starken zweiten Platz.
Für viel Spaß und Spannung sorgte die Freestyle-Dressur. Die Teilnehmenden zogen erst am Turniertag ihr Lied und mussten anschließend spontan eine passende Kür präsentieren. Ein Publikumsmagnet war auch die Dressur-Kür: Hier entwickelten die Starter im Vorfeld eine vierminütige Choreografie. Neben Ausführung, Eleganz und Ausdauer flossen auch Outfit und Musikauswahl in die Wertung ein.
„Das Turnier hat gezeigt, wie viel Training, Konzentration und Kreativität hinter Hobbyhorsing steckt“, so das Fazit der Flying Horses. „Gleichzeitig stehen der Spaß und die Gemeinschaft im Mittelpunkt. Genau diese Mischung macht unseren Sport aus.“
Für einen besonderen Auftakt sorgten sechs Flying-Horses-Mädchen, die ihre Trainerin und die Besucher mit einer Eröffnungsquadrille überraschten, ein schönes Beispiel dafür, mit wie viel Liebe und Leidenschaft dieses Turnier ausgerichtet wurde.
Es gab für alle Teilnehmerschleifen, für die Plätze eins bis sechs gab es Siegerschleifen und die Erstplatzierten durften sich über zusätzliche Ehrenpreise freuen. Einen Pokal für den Gastverein mit den meisten Teilnehmern nahm der TSV Algesdorf mit nach Hause.
Die jüngste Teilnehmerin war gerade einmal fünf Jahre alt, die älteste 51.
Beim Flying Horses Open zählten vor allem Fairness, sportlicher Ehrgeiz, gegenseitige Unterstützung und ganz viel Freude am gemeinsamen Sport. Mit zusätzlicher Unterstützung durch Eltern und Helfer war es eine gelungene Veranstaltung.
Für die Flying Horses des Garbsener SC steht deshalb bereits fest:
Nach dem Flying Horses Open 2.0 ist vor dem Flying Horses Open 3.0!


