Bürgerinnen und Bürger entwickeln Ideen für die Mobilität von morgen
GARBSEN (stp). Wie soll Mobilität in Garbsen künftig aussehen? Mit dieser Frage haben sich Bürgerinnen und Bürger verschiedener Altersgruppen bei der „Werkstatt der Generationen“ im Rathaus beschäftigt. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Sustainable Urban Mobility Plan (SUMP) der Region Hannover statt und brachte Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven an einen Tisch.
Bürgermeister Claudio Provenzano begrüßte die Teilnehmenden zu Beginn der Veranstaltung. „Mobilität betrifft uns alle – unabhängig vom Alter. Umso wichtiger ist es, dass unterschiedliche Generationen ihre Erfahrungen und Erwartungen einbringen und gemeinsam über Lösungen für die Zukunft nachdenken“, sagte er. In mehreren Arbeitsgruppen diskutierten die Teilnehmenden über aktuelle Herausforderungen und mögliche Verbesserungen der Mobilität in Garbsen. Im Mittelpunkt standen dabei die Themen „Garbsen im Wandel – neue Wege“, „Quer durch Garbsen und in die Region“ sowie „Sicher zu Fuß und mit dem Rad“.
Dabei wurden zahlreiche Anregungen und Ideen gesammelt. Unter anderem ging es um die bessere Vernetzung der Ortsteile, attraktive Verbindungen in die Nachbarkommunen, die Weiterentwicklung des öffentlichen Nahverkehrs sowie um mehr Sicherheit und Komfort für Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende.
Die Ergebnisse der Werkstatt werden anonym ausgewertet und fließen in die weitere Erarbeitung des Sustainable Urban Mobility Plan der Region Hannover ein. Ziel des Beteiligungsprozesses ist es, die Mobilität in der Region langfristig nachhaltiger, klimafreundlicher und alltagstauglicher zu gestalten.
